Blüte der Hoffnung

Musterseite Blüte der Hoffnung Renate Keim
Titelseite Blüte der Hoffnung Renate Keim

Neun Monate zwischen „Todesstrafe“ und „Freispruch“ -

Wie aus einer Traumreise eine Horrorreise durch ägyptische Gefängnisse wurde

von Renate Keim

 

ISBN: 978-3-9812862-4-3 · 148 Seiten · ET: 19. Februar 2013

12,90 Euro (D)

Als alleinerziehende Mutter von zwei kleinen Kindern, bekommt Renate Keim 1979 ein verlockendes Angebot, das zum größten Abenteuer ihres Lebens werden sollte. Sie sollte ein Auto nach Ägypten überführen und freute sich, auf der Strecke viele Länder zu sehen, von denen sie bisher nur träumen konnte. Nach vielen Unwägbarkeiten kam sie zwar in Ägypten an, wanderte dort aber direkt ins Gefängnis. Weil sich in dem Auto Drogen in Millionenwert befanden, von denen sie nichts wusste – man hatte sie ihr untergeschoben. Neun Monate musste sie schließlich kämpfen, völlig allein und obendrein des Arabischen nicht mächtig, bis sie ihre Unschuld beweisen konnte. Ein langer, schwieriger und Kräfte zehrender Weg durch die Mühlen der Justiz und schrecklichste Gefängnisse. Aber auch eine Zeit, in der sie so viel Freundschaft und Hilfsbereitschaft seitens der Ägypter erlebte, dass das Land mittlerweile ihre zweite Heimat, die Menschen dort ihre zweite Familie sind.

 

 

Bild Renate Keim

In Kempten im Allgäu geboren, verlebte Renate Keim eine glückliche Kindheit in einfachen Verhältnissen mit ihrem Vater, einem Steinmetz, und ihrer liebenden Mutter, deren schwere Asthma-Erkrankung das Leben der Familie stets stark beeinflusste.Während ihrer Ausbildung zur kaufmännischen Angestellten lernte sie ihren ersten Ehemann kennen. Aus dieser Verbindung, die nach neunjähriger Ehe geschieden wurde, hat sie zwei großartige Kinder, die sie zwischenzeitlich schon zur sechsfachen stolzen Großmutter machten.Die Zeiten als alleinerziehende Mutter waren schwer – für sie wie auch für ihre Kinder. Eben dies führte zu den schrecklichen, aber auch zu den einzigartig schönen und beeindruckenden Erlebnissen im Jahre 1979, von denen sie in diesem Buch berichtet.Die wahre große Liebe ließ sie 1989 in den Stuttgarter Raum ziehen. Es wurden ihr 20 glückliche, unbekümmerte und unvergessliche Jahre mit ihrem Ehemann geschenkt, bevor er Anfang des Jahres 2009 verstarb.

Rückblick:

- Matinée mit der Autorin am 15. September 2013, Literaturhaus Immenstadt, Bräuhausstraße 10

- Lesung im „Smoove“ in Kempten, am 5. September 2013

- Lesung auf der „Allgäuer Festwoche“ in Kempten, am 12. August 2013 – in Zusammenarbeit mit didactus plus

- Signierstunde auf der „Allgäuer Festwoche“ in Kempten, am 12. August 2013 im Anschluss an die Lesung, am Messestand von didactus plus – in Zusammenarbeit mit didactus plus

- Renate Keim im Gespräch in der „Winnender Zeitung“ (25. Mai 2013): Beitrag lesen auf den Seiten der „Winnender Zeitung“

- und über sich und ihr Buch auf „TV Allgäu Nachrichten“ (28. März 2013): Beitrag sehen auf der „Youtube“-Seite von „TV Allgäu Nachrichten“.

Bild Renate Keim und Christoph Schöll Buch Blüte der Hoffnung Allgäuer Festwoche

Bild: Schöll/didactus plus

Lesung und Signierstunde auf der „Allgäuer Festwoche“ in Kempten: Autorin Renate Keim mit Christoph Schöll (didactus plus, Kempten)

Die Buch-Veröffentlichungen im manï Verlag sind erhältlich im Sortimentsbuchhandel – dem Buchhandel Ihres Vertrauens und via buchhandel.de sowie teilweise unter buchkatalog.de als auch bei Online-Händlern wie amazon.de, buch.de, bol.de, thalia.de, oder auch hugendubel.de (Entsprechende ISBN des gewünschten Buchs jeweils eingeben).

Blüte der Hoffnung

Musterseite Blüte der Hoffnung Renate Keim
Titelseite Blüte der Hoffnung Renate Keim

Neun Monate zwischen „Todesstrafe“ und „Freispruch“ -

Wie aus einer Traumreise eine Horrorreise durch ägyptische Gefängnisse wurde

von Renate Keim

 

ISBN: 978-3-9812862-4-3 · 148 Seiten · ET: 19. Februar 2013

12,90 Euro (D)

Als alleinerziehende Mutter von zwei kleinen Kindern, bekommt Renate Keim 1979 ein verlockendes Angebot, das zum größten Abenteuer ihres Lebens werden sollte. Sie sollte ein Auto nach Ägypten überführen und freute sich, auf der Strecke viele Länder zu sehen, von denen sie bisher nur träumen konnte. Nach vielen Unwägbarkeiten kam sie zwar in Ägypten an, wanderte dort aber direkt ins Gefängnis. Weil sich in dem Auto Drogen in Millionenwert befanden, von denen sie nichts wusste – man hatte sie ihr untergeschoben. Neun Monate musste sie schließlich kämpfen, völlig allein und obendrein des Arabischen nicht mächtig, bis sie ihre Unschuld beweisen konnte. Ein langer, schwieriger und Kräfte zehrender Weg durch die Mühlen der Justiz und schrecklichste Gefängnisse. Aber auch eine Zeit, in der sie so viel Freundschaft und Hilfsbereitschaft seitens der Ägypter erlebte, dass das Land mittlerweile ihre zweite Heimat, die Menschen dort ihre zweite Familie sind.

 

 

Bild Renate Keim

In Kempten im Allgäu geboren, verlebte Renate Keim eine glückliche Kindheit in einfachen Verhältnissen mit ihrem Vater, einem Steinmetz, und ihrer liebenden Mutter, deren schwere Asthma-Erkrankung das Leben der Familie stets stark beeinflusste.Während ihrer Ausbildung zur kaufmännischen Angestellten lernte sie ihren ersten Ehemann kennen. Aus dieser Verbindung, die nach neunjähriger Ehe geschieden wurde, hat sie zwei großartige Kinder, die sie zwischenzeitlich schon zur sechsfachen stolzen Großmutter machten.Die Zeiten als alleinerziehende Mutter waren schwer – für sie wie auch für ihre Kinder. Eben dies führte zu den schrecklichen, aber auch zu den einzigartig schönen und beeindruckenden Erlebnissen im Jahre 1979, von denen sie in diesem Buch berichtet.Die wahre große Liebe ließ sie 1989 in den Stuttgarter Raum ziehen. Es wurden ihr 20 glückliche, unbekümmerte und unvergessliche Jahre mit ihrem Ehemann geschenkt, bevor er Anfang des Jahres 2009 verstarb.

Rückblick:

- Matinée mit der Autorin am 15. September 2013, Literaturhaus Immenstadt, Bräuhausstraße 10

- Lesung im „Smoove“ in Kempten, am 5. September 2013

- Lesung auf der „Allgäuer Festwoche“ in Kempten, am 12. August 2013 – in Zusammenarbeit mit didactus plus

- Signierstunde auf der „Allgäuer Festwoche“ in Kempten, am 12. August 2013 im Anschluss an die Lesung, am Messestand von didactus plus – in Zusammenarbeit mit didactus plus

- Renate Keim im Gespräch in der „Winnender Zeitung“ (25. Mai 2013): Beitrag lesen auf den Seiten der „Winnender Zeitung“

- und über sich und ihr Buch auf „TV Allgäu Nachrichten“ (28. März 2013): Beitrag sehen auf der „Youtube“-Seite von „TV Allgäu Nachrichten“.

Die Buch-Veröffentlichungen im manï Verlag sind erhältlich im Sortimentsbuchhandel – dem Buchhandel Ihres Vertrauens und via buchhandel.de sowie teilweise unter buchkatalog.de als auch bei Online-Händlern wie amazon.de, buch.de, bol.de, thalia.de, oder auch hugendubel.de (Entsprechende ISBN des gewünschten Buchs jeweils eingeben).

Lesung und Signierstunde auf der „Allgäuer Festwoche“ in Kempten: Autorin Renate Keim mit Christoph Schöll (didactus plus, Kempten)

Bild Renate Keim und Christoph Schöll Buch Blüte der Hoffnung Allgäuer Festwoche

Bild: Schöll/didactus plus

Blüte der Hoffnung

Musterseite Blüte der Hoffnung Renate Keim
Titelseite Blüte der Hoffnung Renate Keim

Neun Monate zwischen „Todesstrafe“ und „Freispruch“ -

Wie aus einer Traumreise eine Horrorreise durch ägyptische Gefängnisse wurde

von Renate Keim

 

ISBN: 978-3-9812862-4-3 · 148 Seiten · ET: 19. Februar 2013

12,90 Euro (D)

Als alleinerziehende Mutter von zwei kleinen Kindern, bekommt Renate Keim 1979 ein verlockendes Angebot, das zum größten Abenteuer ihres Lebens werden sollte. Sie sollte ein Auto nach Ägypten überführen und freute sich, auf der Strecke viele Länder zu sehen, von denen sie bisher nur träumen konnte. Nach vielen Unwägbarkeiten kam sie zwar in Ägypten an, wanderte dort aber direkt ins Gefängnis. Weil sich in dem Auto Drogen in Millionenwert befanden, von denen sie nichts wusste – man hatte sie ihr untergeschoben. Neun Monate musste sie schließlich kämpfen, völlig allein und obendrein des Arabischen nicht mächtig, bis sie ihre Unschuld beweisen konnte. Ein langer, schwieriger und Kräfte zehrender Weg durch die Mühlen der Justiz und schrecklichste Gefängnisse. Aber auch eine Zeit, in der sie so viel Freundschaft und Hilfsbereitschaft seitens der Ägypter erlebte, dass das Land mittlerweile ihre zweite Heimat, die Menschen dort ihre zweite Familie sind.

 

 

Bild Renate Keim

In Kempten im Allgäu geboren, verlebte Renate Keim eine glückliche Kindheit in einfachen Verhältnissen mit ihrem Vater, einem Steinmetz, und ihrer liebenden Mutter, deren schwere Asthma-Erkrankung das Leben der Familie stets stark beeinflusste.Während ihrer Ausbildung zur kaufmännischen Angestellten lernte sie ihren ersten Ehemann kennen. Aus dieser Verbindung, die nach neunjähriger Ehe geschieden wurde, hat sie zwei großartige Kinder, die sie zwischenzeitlich schon zur sechsfachen stolzen Großmutter machten.Die Zeiten als alleinerziehende Mutter waren schwer – für sie wie auch für ihre Kinder. Eben dies führte zu den schrecklichen, aber auch zu den einzigartig schönen und beeindruckenden Erlebnissen im Jahre 1979, von denen sie in diesem Buch berichtet.Die wahre große Liebe ließ sie 1989 in den Stuttgarter Raum ziehen. Es wurden ihr 20 glückliche, unbekümmerte und unvergessliche Jahre mit ihrem Ehemann geschenkt, bevor er Anfang des Jahres 2009 verstarb.

Rückblick:

- Matinée mit der Autorin am 15. September 2013, Literaturhaus Immenstadt, Bräuhausstraße 10

- Lesung im „Smoove“ in Kempten, am 5. September 2013

- Lesung auf der „Allgäuer Festwoche“ in Kempten, am 12. August 2013 – in Zusammenarbeit mit didactus plus

- Signierstunde auf der „Allgäuer Festwoche“ in Kempten, am 12. August 2013 im Anschluss an die Lesung, am Messestand von didactus plus – in Zusammenarbeit mit didactus plus

- Renate Keim im Gespräch in der „Winnender Zeitung“ (25. Mai 2013): Beitrag lesen auf den Seiten der „Winnender Zeitung“

- und über sich und ihr Buch auf „TV Allgäu Nachrichten“ (28. März 2013): Beitrag sehen auf der „Youtube“-Seite von „TV Allgäu Nachrichten“.

Bild Renate Keim und Christoph Schöll Buch Blüte der Hoffnung Allgäuer Festwoche

Die Buch-Veröffentlichungen im manï Verlag sind erhältlich im Sortimentsbuchhandel – dem Buchhandel Ihres Vertrauens und via buchhandel.de sowie teilweise unter buchkatalog.de als auch bei Online-Händlern wie amazon.de, buch.de, bol.de, thalia.de, oder auch hugendubel.de (Entsprechende ISBN des gewünschten Buchs jeweils eingeben).

Bild: Schöll/didactus plus

Lesung und Signierstunde auf der „Allgäuer Festwoche“ in Kempten: Autorin Renate Keim mit Christoph Schöll (didactus plus, Kempten)

Blüte der Hoffnung

Titelseite Blüte der Hoffnung Renate Keim

Neun Monate zwischen „Todesstrafe“ und „Freispruch“ - Wie aus einer Traumreise
eine Horrorreise durch ägyptische Gefängnisse wurde

von Renate Keim

 

ISBN: 978-3-9812862-4-3 · 148 Seiten ·
ET: 19. Februar 2013

12,90 Euro (D)
Musterseite Blüte der Hoffnung Renate Keim

Als alleinerziehende Mutter von zwei kleinen Kindern, bekommt Renate Keim 1979 ein verlockendes Angebot, das zum größten Abenteuer ihres Lebens werden sollte. Sie sollte ein Auto nach Ägypten überführen und freute sich, auf der Strecke viele Länder zu sehen, von denen sie bisher nur träumen konnte. Nach vielen Unwägbarkeiten kam sie zwar in Ägypten an, wanderte dort aber direkt ins Gefängnis. Weil sich in dem Auto Drogen in Millionenwert befanden, von denen sie nichts wusste – man hatte sie ihr untergeschoben. Neun Monate musste sie schließlich kämpfen, völlig allein und obendrein des Arabischen nicht mächtig, bis sie ihre Unschuld beweisen konnte. Ein langer, schwieriger und Kräfte zehrender Weg durch die Mühlen der Justiz und schrecklichste Gefängnisse. Aber auch eine Zeit, in der sie so viel Freundschaft und Hilfsbereitschaft seitens der Ägypter erlebte, dass das Land mittlerweile ihre zweite Heimat, die Menschen dort ihre zweite Familie sind.

 

 

Bild Renate Keim

In Kempten im Allgäu geboren, verlebte Renate Keim eine glückliche Kindheit in einfachen Verhältnissen mit ihrem Vater, einem Steinmetz, und ihrer liebenden Mutter, deren schwere Asthma-Erkrankung das Leben der Familie stets stark beeinflusste.Während ihrer Ausbildung zur kaufmännischen Angestellten lernte sie ihren ersten Ehemann kennen. Aus dieser Verbindung, die nach neunjähriger Ehe geschieden wurde, hat sie zwei großartige Kinder, die sie zwischenzeitlich schon zur sechsfachen stolzen Großmutter machten.Die Zeiten als alleinerziehende Mutter waren schwer – für sie wie auch für ihre Kinder. Eben dies führte zu den schrecklichen, aber auch zu den einzigartig schönen und beeindruckenden Erlebnissen im Jahre 1979, von denen sie in diesem Buch berichtet.Die wahre große Liebe ließ sie 1989 in den Stuttgarter Raum ziehen. Es wurden ihr 20 glückliche, unbekümmerte und unvergessliche Jahre mit ihrem Ehemann geschenkt, bevor er Anfang des Jahres 2009 verstarb.

Rückblick:

- Matinée mit der Autorin am 15. September 2013, Literaturhaus Immenstadt, Bräuhausstraße 10

- Lesung im „Smoove“ in Kempten, am 5. September 2013

- Lesung auf der „Allgäuer Festwoche“ in Kempten, am 12. August 2013 – in Zusammenarbeit mit didactus plus

- Signierstunde auf der „Allgäuer Festwoche“ in Kempten, am 12. August 2013 im Anschluss an die Lesung, am Messestand von didactus plus – in Zusammenarbeit mit didactus plus

- Renate Keim im Gespräch in der „Winnender Zeitung“ (25. Mai 2013): Beitrag lesen auf den Seiten der „Winnender Zeitung“

- und über sich und ihr Buch auf „TV Allgäu Nachrichten“ (28. März 2013): Beitrag sehen auf der „Youtube“-Seite von „TV Allgäu Nachrichten“.

Bild Renate Keim und Christoph Schöll Buch Blüte der Hoffnung Allgäuer Festwoche

Bild: Schöll/didactus plus

Lesung und Signierstunde auf der „Allgäuer Festwoche“ in Kempten: Autorin Renate Keim mit Christoph Schöll (didactus plus, Kempten)

Die Buch-Veröffentlichungen im manï Verlag sind erhältlich im Sortimentsbuchhandel – dem Buchhandel Ihres Vertrauens und via buchhandel.de sowie teilweise unter buchkatalog.de als auch bei Online-Händlern wie amazon.de, buch.de, bol.de, thalia.de, oder auch hugendubel.de (Entsprechende ISBN des gewünschten Buchs jeweils eingeben).